Sicher mit dem Rad über die Alpen

Für 59 Prozent der Befragten steht das Radfahren bei Ausflügen und für 27 Prozent als Sportbetätigung hoch im Kurs* . Besonders populär sind seit den letzten Jahren Touren mit dem Mountainbike in den oder über die Alpen. Doch eine Transalp birgt Risiken. Nur wer sich richtig vorbereitet und absichert, kann sorgenfrei losradeln.

Mit dem Mountainbike über die Alpen
Bei einer Transalp erlebt man zu jedem Zeitpunkt Natur pur und kann gleichzeitig längere und abwechslungsreiche Strecken zurücklegen. Beispielsweise beim Klassiker, der Heckmair-Route, benannt nach Andi Heckmair, dem Pionier der Alpenüberquerung mit dem Mountainbike ist abenteuerspaß garantiert. Auf insgesamt 312 Kilometern führt die Strecke von Oberstdorf bis nach Riva am Gardasee und überwindet dabei 13.500 Höhenmeter. Solche Touren sind jedoch nicht zu unterschätzen. Nur wer einige Tipps befolgt, kann seinen Urlaub im Sattel auch wirklich genießen.

Tipps zur Vorbereitung

Check Körper:
• Der Körper sollte auf die Herausforderung vorbereitet werden. Daher unbedingt im Vorfeld der Tour auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten und bereits einige Wochen vorher mit einem regelmäßigen Training beginnen.
• Möglichst vom Arzt des Vertrauens einmal durchchecken lassen. Er kann wertvolle Tipps für die richtige Vorbereitung geben.

Check Mountainbike:
• Alle sicherheitsrelevanten Teile wie Bremsen, Kette und Reifen vom Fachmann überprüfen lassen. Tipp: Unbedingt ein „Schaltauge“ in Reserve mitnehmen. Bei einem Defekt dieses Teils ist die Schaltung kaputt und die Tour beendet. Unterwegs ist dieses Ersatzteil nur schwer zu bekommen.
• Sehen und gesehen werden ist wichtig. Daher sollten die Beleuchtung des Fahrrads gecheckt und sicherheitshalber zusätzliche Reflektoren – auch auf dem Helm und an der Kleidung – angebracht werden.

Check Gepäck, Bekleidung:
• Anfängerfehler und Spaßkiller Nummer eins: ein viel zu schwerer Rucksack. Profis schnüren daher 7-Kilo-Leichtpakete.
• Die Kleidung sollte so funktionell wie möglich sein: Regenbekleidung, Fleece-Bekleidung sowie Funktionsunterhemd, Handschuhe und Gore-Socken sind folglich angesagt.
• Ein Erste-Hilfe-Set und ein Sonnenschutzmittel dürfen im Gepäck ebenfalls nicht fehlen. Schon ein einziger Sonnenbrand kann den Rest der Tour ruinieren.
• Auch ein bequemer Helm ist ein Muss. Moderne Fahrradhelme sind leicht und luftig. Selbst Profis tragen sie – auch wenn sie privat unterwegs sind.

Und natürlich muss die Route im Vorfeld sorgsam geplant werden. Aktuelles Kartenmaterial oder ein mobiles Navigationsgerät sind Pflicht. Spätestens nach der ersten Irrfahrt wird schnell klar, dass Extra-Kilometer nicht immer Spaß machen. Für alle, die ohne Gepäcklast sicherer unterwegs sein wollen, bieten spezielle Reiseveranstalter wie "Go-Alps" auch geführte Touren an. Neben einem Tour-Guide, der die besten Routen kennt, sind auch alle Übernachtungen und der Gepäcktransport organisiert. „Mit Guide ist man zudem bei unvorhergesehenen Ereignissen besser beraten. Er kennt bei einem Wettersturz die nächste Hütte oder die sichere Asphaltabfahrt. Die Gruppe gibt zusätzlich ein gutes Gefühl", unterstreicht Transalp-Guide Kerstin Bierl.

Tipps für den Fall der Fälle
„Egal, wie gut man sich vorbereitet, eine mehrtägige Fahrradtour birgt immer auch gewisse Risiken“, weiß Andreas Schneider von der Allianz Global Assistance (AGA). Als Spezialist für Reiseversicherungen rät er darum zum ELVIA GuteFahrt-Schutz. Dieser beinhaltet neben einer Reiserücktritt-, Reiseabbruch- und Reisegepäck-Versicherung auch eine optionale Reise-Kranken-Versicherung inklusive Kranken-Rücktransport sowie eine Reise- und Gesundheits-Assistance. Letztere stehen den Versicherten im Fall der Fälle rund um die Uhr telefonisch mit Rat und Tat zur Seite. Die Gesundheits-Assistance der AGA nennt so bei Bedarf Ärzte, Apotheken und empfehlenswerte Kliniken vor Ort. Bei schweren Erkrankungen oder Unfällen kümmert sie sich um die medizinische Betreuung, setzt sich mit den Ärzten vor Ort in Verbindung und organisiert einen Rücktransport nach Deutschland.

Besonderes Highlight: Im Rahmen der Reisegepäck-Versicherung ist sogar das Mountainbike versichert, wenn es während der Tour abhandenkommt oder bei einem Sturz mit Verletzungsfolge beschädigt wird.

*lt. Fahrrad-Monitor 2013, Online-Befragung im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, durchgeführt von Sinus

AGA Reisen mit Rad

Mit dem Mountainbike unterwegs in den Alpen.

Allianz Global Assistance 
Die Marke Allianz Global Assistance besteht in Deutschland aus zwei Säulen: der AGA International S.A., einem Anbieter von Spezialversicherungen für Reise, Freizeit und Auslandsaufenthalte sowie dem Assistance-Unternehmen AGA Service Deutschland GmbH, an der die Allianz Versicherungs-AG beteiligt ist.

AGA International S.A. und AGA Service Deutschland GmbH können insgesamt auf mehr als 55 Jahre Erfahrung verweisen und beschäftigen 500 Mitarbeiter am Standort Aschheim bei München. Beides sind deutsche Geschäftseinheiten der Allianz Global Assistance Gruppe, dem internationalen Marktführer im Bereich Assistance und Reiseversicherungen, mit Sitz in Paris, Frankreich. Die Allianz Global Assistance Gruppe gehört zur Allianz SE, München.

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Die hier dargestellten Sachverhalte können auch durch Risiken und Unsicherheiten beeinflusst werden, die in den jeweiligen Meldungen der Allianz SE an die US Securities and Exchange Commission beschrieben werden.
Keine Pflicht zur Aktualisierung
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