Sicher abfahren auf Kunstschnee

Schöne Bescherung: Weihnachten und die Wintersportferien stehen vor der Tür, doch der Schnee lässt auf sich warten. Ski- und Snowboardfahrer müssen sich daher vielerorts auf Kunstschnee einstellen. Was Wintersportler wissen sollten: Kunstschnee weist im Vergleich zum Naturschnee einen höheren Wassergehalt auf; das wiederum führt schneller zu vereisten Pisten, wodurch die Unfall- und Verletzungsrisiken steigen.  

„Technischer Schnee weist eine höhere Dichte und andere Kristallformen auf als Naturschnee,“ erklärt Dr. Matthias Felchner, Allianz Global Assistance. „Infolgedessen vereist Kunstschnee schneller. Auf den hartgefrorenen Pisten verkanten sich Skier und Boards leichter und von den Fahrern wird mehr Kondition abverlangt,“ führt er aus. Neben den eisigen Pisten führe der hohe Andrang vieler Menschen auf wenigen Pisten zudem zu erhöhter Verletzungsgefahr, warnt der Mediziner: „Besonders anfällig für Verletzungen sind Beckenpartie und Oberschenkel sowie Schulterpartie.“

Dr. Felchner gibt Tipps, wie sich Wintersportler auf die veränderten Pistenverhältnisse einstellen können:

  • Skier nachwachsen: „Kunstschnee verursacht eine andere Reibung und bremst Ski und Snowboards unberechenbar aus. Dagegen hilft regelmäßiges Nachwachsen mit Spezialwachs für technischen Schnee in Fachgeschäften vor Ort.“
  • Professionell starten: „Ideal ist ein Skilehrer, der am ersten Tag das Einfahren begleitet und hilft, sich an die Pistenverhältnisse zu gewöhnen.“
  • Helm tragen: „Nicht nur die Kinder sind mit Helmen sicherer unterwegs, auch Erwachsene sollten auf jeden Fall Helm tragen – unabhängig von den Schneeverhältnissen.“
  • Tempo drosseln: „Insbesondere am Nachmittag, wenn die Kraft nachlässt und die Pisten bei sinkenden Temperaturen verhärten, sollte man seine Geschwindigkeit zügeln und eher defensiv fahren.“

Wer sich darüber hinaus gegen alle Eventualitäten absichern will, ist mit einer Reiseversicherung gut gewappnet: Mit dem ELVIA Reise-Krankenschutz inklusive Kranken-Rücktransport sind Skifahrer weltweit ab 9 bzw. 12 Euro (Reisedauer bis 5 bzw. 10 Tage, Reisepreis unbeschränkt, mit Selbstbehalt) bestens abgesichert. Wer öfters in die Berge fährt, oder auch einfach eine zweite Reise im Jahr plant, für den lohnt sich bereits der ELVIA Jahres-Reise-Krankenschutz ab 15 Euro. Wer noch 10 Euro draufzahlt, spart den Selbstbehalt von 100 Euro (je Schadenfall).

Allianz Global Assistance
Allianz Global Assistance besteht in Deutschland aus zwei Säulen: der AGA International S.A., einem Anbieter von Spezialversicherungen für Reise, Freizeit und Auslandsaufenthalte, sowie dem Assistance-Unternehmen AGA Service Deutschland GmbH, an der auch die Allianz Versicherungs-AG beteiligt ist.

AGA International S.A. und AGA Service Deutschland GmbH können insgesamt auf mehr als 55 Jahre Erfahrung verweisen und beschäftigen 500 Mitarbeiter am Standort Aschheim bei München. Beides sind deutsche Geschäftseinheiten der Allianz Global Assistance Gruppe, dem internationalen Marktführer im Bereich Assistance und Reiseversicherungen, mit Sitz in Paris, Frankreich. Die Allianz Global Assistance Gruppe gehört zur Allianz SE, München.

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