Fünf Tipps für den perfekten Rucksack-Urlaub

Einst waren es typische Aussteiger, die Anfang der 70er Jahre das Phänomen Rucksack-Tourismus aus der Hippie-Bewegung heraus begründeten. Inzwischen ist aus diesen „Backpackern“ der ersten Stunde eine Massenbewegung geworden. Heute spricht man zusätzlich etwa von „Flashpackern“, die mit moderner Technologie wie dem Laptop im Rucksack unterwegs sind. Oder „Flowpackern“, die sich treiben lassen, das Leben in vollen Zügen genießen und von Party zu Party ziehen. Auch bei den Deutschen erfreuen sich Rucksackreisen einer ständig steigenden Beliebtheit. Damit die Reise ein Erfolg wird, sollte man jedoch einige Tipps beachten.

1. Der Rucksack 

Er ist das A und O jeder Backpacking-Tour und sollte zu Reiseart und –ziel passen. Für eine kurze Reise empfiehlt sich ein anderer Rucksack als für eine lange, für einen Hiking-Trip ein anderer als für eine Städtetour. Auf jeden Fall sollte er nicht mehr als 60 bis70 Liter Fassungsvolumen haben, damit er sich auch auf längeren Touren noch angenehm tragen lässt.

Beim Rucksack darf man nicht sparen. Nur mit einem komfortablen, verstellbaren Tragesystem sowie einer guten Rücken- und Hüftpolsterung lassen sich die vielen Kilos bequem tragen. Unterteilungen, Innen- und Außentaschen vereinfachen das Packen. Und natürlich muss er komplett wasserabweisend sein. Heute gibt es zudem Modelle für unterschiedliche Körpergrößen, die zusätzlich einen kleineren, herausnehmbaren Rucksack für Tagestrips enthalten. 

2. Die Kleidung 

Jedes zusätzliche Kleidungsstück bedeutet zusätzliches Gewicht. Zwei leicht zu reinigende Sets von allem sollten darum reichen: Zwei Hosen, zwei Shorts, zwei T-Shirts, ein Sweatshirt, eine Regenjacke, Badesachen sowie Unterwäsche und Socken in fünffacher Ausfertigung gehören zur Grundausstattung. Die Socken müssen bequem sein und gut sitzen, schließlich können Blasen die komplette Reise ruinieren.

3. Die Ausrüstung 

Um auf möglichst viele Situationen während des Urlaubs vorbereitet zu sein, gehören in jeden Rucksack: eine Reiseapotheke, Dokumente und Papiere (Reisepass, Reiseführer, Impfpass mit Blutgruppe etc.), Handy, Kamera, Tablet/Laptop mit den dazugehörigen Ladegeräten, ein eventuell benötigter Adapter, Taschenlampe, Reisewaschmittel, Streichhölzer, Taschenmesser, Sicherheitsnadeln, Papier und Kugelschreiber, ein Schirm, Handtücher sowie eine Flasche Wasser. Gerade jüngere Städter vergessen oft, dass es nicht überall einen (freien) Zugang zum Internet gibt. Darum: gute Straßenkarten der Reiseziele nicht vergessen. 

4. Richtiges Packen 

Daheim noch ordentlich gepackt, entwickelt sich ein Rucksack während der Reise nicht selten zum „Wühlsack“. Hier ein paar Anregungen, um gröbstes Unheil zu vermeiden:

  • Auf den Boden gehört ein Müllbeutel, um ein Durchfeuchten zu verhindern. Darauf kommen dann alle Kleidungsstücke, die man nicht täglich braucht.
  • In der Mitte sind zerbrechliche Gegenstände am besten geschützt und alles Schwere drückt am wenigsten auf den Rücken.
  • Oben auf liegt der Kulturbeutel, ein Sweatshirt und Regenjacke für plötzliche Wetterwechsel und wieder ein Müllbeutel als Feuchtigkeitsschutz.
  • Die Seiten bieten genügend Platz für Socken, Unterwäsche und andere kleine Artikel wie zusammengerollte T-Shirts.
  • In den Seitentaschen sind ein kleiner Schirm, Taschenlampe, eine Wasserflasche und alles andere griffbereit, was schnell gebraucht werden könnte.
  • Außen hängen der Schlafsack in seiner Schutzhülle sowie ein kleiner Müllbeutel.

5. Eine gute Reiseversicherung 

Mit dem Rucksack unterwegs zu sein ist sicherlich die individuellste Art des Reisens. Es liegt in der Natur der Sache, dass solche selbstorganisierten Trips mehr Risiken bergen als Pauschalreisen. Zudem sind Backpacker gern spontan unterwegs. Eine umfassende und für alle Reisen des Jahres  greifende Reiseversicherung wie das ELVIA Jahrespaket 365-Vollschutz gehört somit zur „Grundausstattung“. Das Jahrespaket gilt für alle Reisearten und inkludiert neben einer Reiserücktritt- auch eine Reiseabbruch- und Reisegepäck-Versicherung  sowie die Reise- und die Gesundheits-Assistance mit 24h Notrufservice. Auf Wunsch kann eine Krankenversicherung hinzugebucht werden, die neben anderen Leistungen auch den Rücktransport vom Urlaubsort beinhaltet.

 

Allianz Global Assistance
Die Marke Allianz Global Assistance besteht in Deutschland aus zwei Säulen: der AGA International S.A., einem Anbieter von Spezialversicherungen für Reise, Freizeit und Auslandsaufenthalte, sowie dem Assistance-Unternehmen AGA Service Deutschland GmbH, an der die Allianz Versicherungs-AG beteiligt ist.

AGA International S.A. und AGA Service Deutschland GmbH können insgesamt auf mehr als 55 Jahre Erfahrung verweisen und beschäftigen 500 Mitarbeiter am Standort Aschheim bei München. Beides sind deutsche Geschäftseinheiten der Allianz Global Assistance Gruppe, dem internationalen Marktführer im Bereich Assistance und Reiseversicherungen, mit Sitz in Paris, Frankreich. Die Allianz Global Assistance Gruppe gehört zur Allianz SE, München. 


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85609 Aschheim

 

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Die hier dargestellten Sachverhalte können auch durch Risiken und Unsicherheiten beeinflusst werden, die in den jeweiligen Meldungen der Allianz SE an die US Securities and Exchange Commission beschrieben werden.
Keine Pflicht zur Aktualisierung
Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, Zukunftsaussagen zu aktualisieren. Die Gesellschaft übernimmt ferner keine Verpflichtung, die in dieser Meldung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

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