Die häufigsten Skiverletzungen und was man bei Unfällen wissen sollte

Das kann teuer werden: Ein Ski-Unfall mit Helikopter-Rettung verursacht Kosten im vierstelligen Bereich. Dr. Beatrix Grohn, Leiterin der medizinischen Assistance der AGA, informiert über die häufigsten Skiverletzungen und die wichtigsten Verhaltensregeln.

Die fünf häufigsten Skiverletzungen:

1. Verstauchtes Knie oder vorderer Kreuzbandriss
2. Verletzungen an Schultern und Handgelenken
3. Bein- oder Oberschenkelbruch
4. Verstauchung der Halswirbelsäule und Kompressionsbruch der Brust- und Lendenwirbelsäule
5. Kopfverletzungen

Erste Hilfe bei Unfällen
„Die Grundregel für Ersthelfer lautet: schützen, alarmieren, helfen“, erklärt Dr. Grohn. „Während man auf die Rettung wartet, sollte man das Unfallopfer zudecken und warm halten. Wichtig ist auch, mit dem Verletzten zu sprechen und ihn zu beruhigen.“

Fahren mit Versicherungsschutz
Dr. Grohn weiß: „Rettungsmaßnahmen, die auf und abseits der Piste stattfinden, wie beispielsweise Suchaktionen, der ambulante Transport ins Krankenhaus oder sogar eine Hubschrauber-Rettung und Rückführungen sind sehr kostenintensiv.“  Die Evakuierungskosten hängen vom Bergungsort ab: In höher oder abseits gelegenen Bergregionen liegen sie schnell im vierstelligen Bereich. Die Übernahme dieser Kosten ist teilweise in den Leistungsumfängen von Kreditkarten enthalten. Doch Vorsicht: Jede Kreditkarte hat ihr eigenes Limit; häufig werden Leistungen nur dann übernommen, wenn die Karte auch als Zahlungsmittel - beispielsweise für die Skipässe – eingesetzt wurde. Wer auf Nummer sicher gehen will, um nicht auf Kosten sitzen zu bleiben, kann mit einer zusätzlichen Reisekrankenversicherung vorsorgen: So übernimmt der ELVIA Reise-Krankenschutz der AGA nicht nur die Kosten für ärztliche Behandlungen und Medikamente sowie Kranken-Rücktransport. Im Rahmen der umfangreichen Gesundheits-Assistance sind auch Bergungskosten inkludiert. Der Schutz gilt für die Dauer einer Reise und ist ab 9 Euro mit Selbstbehalt buchbar.

Schon vor dem Start
„In jedem Fall sollte man immer die lokalen Notrufnummern ins Mobiltelefon einspeichern,“ rät die Expertin. „Zudem ist es wichtig, dass das Ski-Equipment in gutem Zustand ist und zum eigenen Körper und Können passt. Professionelle Checks helfen vor allem Knieverletzungen – die häufigsten Verletzungen – zu vermeiden,“ erklärt Dr. Grohn. Außerdem empfiehlt sie Knieschoner und Helm, um Knie- und Kopfverletzungen vorzubeugen. Snowboarder sollten Handgelenkschoner tragen, um das Risiko für Brüche zu mindern. Die gesicherten Pisten sollte man nur mit einem versierten Führer und entsprechender Ausrüstung verlassen: einem Lawinensuchgerät, dessen Funktionalität überprüft wurde, einer Lawinensonde, Schaufel und Lawinenrucksack.

Allianz Global Assistance
Die Marke Allianz Global Assistance besteht in Deutschland aus zwei Säulen: der AGA International S.A., einem Anbieter von Spezialversicherungen für Reise, Freizeit und Auslandsaufenthalte, sowie dem Assistance-Unternehmen AGA Service Deutschland GmbH, an der die Allianz Versicherungs-AG beteiligt ist.

AGA International S.A. und AGA Service Deutschland GmbH können insgesamt auf mehr als 55 Jahre Erfahrung verweisen und beschäftigen 500 Mitarbeiter am Standort Aschheim bei München. Beides sind deutsche Geschäftseinheiten der Allianz Global Assistance Gruppe, dem internationalen Marktführer im Bereich Assistance und Reiseversicherungen, mit Sitz in Paris, Frankreich. Die Allianz Global Assistance Gruppe gehört zur Allianz SE, München.

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