Der Winter ist noch nicht vorbei – Allianz Global Assistance ruft zur Vorsicht auf

Auch wenn unsicher ist, wie lange das Winterwetter noch anhält – die Faustregel lautet: das Auto sollte von Oktober bis Ostern winterfest und schneesicher sein! Insbesondere wer plant, mit dem eigenen Fahrzeug in den Skiurlaub zu fahren, sollte sich gewissenhaft vorbereiten. Allianz Global Assistance gibt Tipps, damit Autofahrer unfallfrei durch die kalte Jahreszeit kommen.

Tipps vor Fahrtantritt:
Autos sind heutzutage zwar zuverlässiger als jemals zuvor, aber im Winter werden sie dennoch auf die Probe gestellt. Selbst eine kleine Panne kann bei Minustemperaturen nervenaufreibend sein. Eine exzellente Vorsichtsmaßnahme ist und bleibt ein ausführlicher Check vor einer längeren Fahrt. Unter Beachtung folgender Hinweise sind viele Schwierigkeiten vermeidbar:

- Extreme Kälteperioden können eine Autobatterie ziemlich strapazieren und die Leistung verringern. Daher sollte stets geprüft werden, ob sie vollständig aufgeladen ist und die Anschlusskabel nicht beschädigt sind. Zudem ist ein Starthilfekabel im Auto unverzichtbar.

- Gute Sicht und die eigene Sichtbarkeit sind wesentliche Prinzipien der Straßenverkehrssicherheit. Autofahrer müssen dafür sorgen, dass alle Fahrzeuglampen, einschließlich der Nebelleuchten, sauber sind und einwandfrei funktionieren. Defekte oder fehlende Leuchtmittel müssen repariert oder ersetzt werden. Auch die Innenbeleuchtung sollte kontrolliert werden.

Ebenso wichtig ist es, dass die Scheibenwischer überprüft werden, damit keine Schlieren auf der Scheibe entstehen. Des Weiteren ist es ratsam, jeglichen Schnee vom Fahrzeug zu entfernen und sämtliche Scheiben von Eis zu befreien. Auf dem Dach liegender Schnee oder eine eingeschränkte Sicht aufgrund zugefrorener Scheiben kann schnell zur Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer werden.

- Zuletzt sind die Überprüfung von Öl, Wasser und Frostschutzmittel wichtige Maßnahmen.

Die Wettervorhersage hilft
Vor der Fahrt ist es ebenso einfach wie umsichtig, einen Blick auf die Wettervorhersage entlang der beabsichtigten Route zu werfen. Außerdem ist es klug, eine Reise zu verschieben, wenn die Wetterbedingungen zu extrem oder unabsehbar sind. Das gilt auch für Fahrer, die überzeugt sind, bei solchen widrigen Bedingungen problemlos fahren zu können.

Volle Akkuleistung für Notfälle
Das Mobiltelefon sollte vollständig aufgeladen sein bzw. zu jeder Zeit aufgeladen werden können. Zudem kann die Einspeicherung der Pannenhilfe-Nummer nie schaden.

Winterreifen: Eine weise Vorsichtsmaßnahme
Knapp 1 Prozent der Deutschen ignoriert die seit 2010 bestehende Winterreifenpflicht und gibt an, das ganze Jahr mit Sommerreifen zu fahren. Eine kleine Zahl, die große Auswirkungen haben kann. Denn bei 39 Millionen Autofahrern  in Deutschland sind das 390.000 Autos, die ein hohes Sicherheitsrisiko auf winterglatten Straßen sind. Deshalb sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, frühzeitig Winterreifen aufzuziehen – am besten schon im Herbst.

Tipps auf der Fahrt:
Jeden Winter kommt es vor, dass Autofahrer über Stunden in ihrem Auto wegen wetter- oder unfallbedingten Staus eingeschlossen sind. Zur Mindestausstattung im Fahrzeug gehören dann eine Taschenlampe, ein Eiskratzer, eine Schaufel und eine (Woll-)Decke. Außerdem sollten immer warme Kleidung, Handschuhe und Stiefel sowie eine Flasche Wasser und etwas zu Essen zur Verfügung stehen. Das gilt auch bei Kurztrips und insbesondere bei Fahrten mit Kindern.

Stets aufmerksam sein
Überfrierende Nässe kann ein Fahrzeug buchstäblich aus der Kurve werfen –dagegen helfen auch die besten Bremsen nicht. Und auch eine Nebelwand in einer kleinen Senke kann die Rücklichter der vorausfahrenden Autos plötzlich verschlucken. Um letztendlich immer heil ans Ziel zu kommen, sollten Autofahrer daher extrem vorsichtig sein und Folgendes beachten:

- Bei Sturm, Glatteis oder schneebedeckter Straße langsam fahren und nicht allein den eigenen Reflexen vertrauen.

- Sicherheitsabstände einhalten, um nicht abrupt bremsen zu müssen.

Allianz Global Assistance 
Die Marke Allianz Global Assistance besteht in Deutschland aus zwei Säulen: der AGA International S.A., einem Anbieter von Spezialversicherungen für Reise, Freizeit und Auslandsaufenthalte, sowie dem Assistance-Unternehmen AGA Service Deutschland GmbH, an der die Allianz Versicherungs-AG beteiligt ist.

AGA International S.A. und AGA Service Deutschland GmbH können insgesamt auf mehr als 55 Jahre Erfahrung verweisen und beschäftigen 500 Mitarbeiter am Standort Aschheim bei München. Beides sind deutsche Geschäftseinheiten der Allianz Global Assistance Gruppe, dem internationalen Marktführer im Bereich Assistance und Reiseversicherungen, mit Sitz in Paris, Frankreich. Die Allianz Global Assistance Gruppe gehört zur Allianz SE, München.

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Die hier dargestellten Sachverhalte können auch durch Risiken und Unsicherheiten beeinflusst werden, die in den jeweiligen Meldungen der Allianz SE an die US Securities and Exchange Commission beschrieben werden.
Keine Pflicht zur Aktualisierung
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